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do bringt oana

IMG 0006a

© 2017 dap, fotoausschnitt

do bringt oana nix umanand
ein skandal im skandal1
mit flehend ausgereckten hand
die mahnung nur oral
kein bußgeld bislang angewandt
im wahlkampf scheint‘s banal

für DeUHa2 ist das ‘ne schand‘
wird klagen allemal
denn ohne recht in diesem land
ist alles so fatal
den wähler würgt‘s schon abgewandt
er hat die qual der wahl

© 21.08.2017 brmu
1 Michael Bertrams, Untätigkeit ist ein Skandal im Skandal in: Alles, Was Recht Ist, Kölner Stadt-Anzeiger vom 16.8.2017
2 Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH)

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der tempelhammer

GB Cart14 170815

© 2017 G. Brickart, cartoon „säulenheilige“

säulen können tragend stehen
zu den großen wörtern wie
kundenbindung und qualität

zu bruch werden säulen gehen
wenn sie zu tragen hätten
betrug hoher monstrosität

unterm tempeldach leben wir
als bürger, kunde, auto-
fahrer, kritische wähler gar

so ist es uns‘re sache hier
als wortsiegelbewahrer
von unheiliger säulenschar

im tempel klar einzufordern
was dereinst versprochen war
denn logos können untergeh’n

wenn lobbytarier ordern
gesetz nach ihrem gusto
dann lasst sie vor der türe steh‘n

und ?

die volksvertreter schauen stumm
im arbeitsplatzgedenken
lahm in des tempels kuppel ‘rum

© 19.08.2017 brmu

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Twesten in schwarzwesten

GB cart13b 170808

© 2017 Gregor Brickart, cartoon „landtagspferd“

hoppe, hoppe, twesten
fall’n dir grüne westen
in den schwarzen graben
fressen die die raben
fällst so in den sumpf
macht die ehre plumps

hoppe, hoppe, wähler
auf und ab der zähler
deiner stimme gaben
falsch sind die verladen
fielen in den sumpf
machst du wieder plumps

hoppe, hoppe, pferdchen
auf dem landtagkärtchen
möchtest lieber motzen
oder kräftig kotzen
abgrundtief in‘ sumpf
mit ‘nem kräftig‘ plumps

© 08.08.2017 brmu

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netzwerkerkerker

Netzwerkerkerker 2

© 2017 brmu, collage „hinter gittern“

oh, wisse mann, du balancierest
auf gar dünnen surferbrettern
wie ein schwimmend steg im haifischteich
aufmerksam in vorderster reihe

und noch einer schrieb in kladden
für austausch vom wirt in der polis
in dem gar wunderbaren netzwerk
dem arbeitsplätzeerhaltungsclub

hurra, wir sitzen auf einem ast
und sägen dass die späne fliegen
achje, mer all setz op de schäl sick?
davon hat doch keiner was gewusst!

vom steilen abwärtssturz ins chaos
dieseliger dämpfe in köpfen
sie vernebeln jedwede einsicht
und der schöne schein, der schwebt herab

© 06.08.2017 brmu

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die taube flieg/h/t

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© 07.07.2017 foto brmu: Taube im abflug

in Hamburg ist der düvel los
da treffen sich die zwanzig
G mir weg und aus’m weg mit
der symbolen politik for show -
und täglich flieht die Taube weg
lässt sich woanders nieder

© 07.07.2017 brmu

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von dem leyden

GB Cart12 Leyen 170512

© 2017 Gregor Brickart, cartoon „Leyden“

wir.dienen.egal.wem
wehren.uns.mächtig
als.wehrige.macht
gegen.innere.führung
mit.so.klimbim.im
schaufensterkasten
aus.hilter.seine.zeit
war’n.doch.alles
auch.kameraden

aauu-gen.zu
richt‘.euch
rääächts.um – und:

wir.dienen, das ist uns egal
Leyen schaff‘n wir allemal

derweil.taufen.wir
ganz.taktisch.klug
die.kasernen.um
denn.in.strategien
ist.auch.das.erlaubt

© 14.05.2017 brmu

 

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dablaculturablada

GB Cart11 DADA 170503

© 2017 Gregor Brickart, cartoon „DADA“

eine leitkultur
gerinnt schnell zur kultur light
wird leidkultur

© 05.05.2017 brmu
gedicht Karawane von Hugo Ball aus Dada Almanach, Reiss Verlag 1920

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vor tür

GB Cart10 Besuch 170504

© 2017 Gregor Brickart, cartoon „vor tür“

was hat denn reisen für ein‘ zweck
wenn die gastfreundschaft nicht klappt
da bleibt dir glatt die spucke weg
Gabriel, welch‘ frecher akt

blitzt vor der türe ab

hat gered‘t mit kritikleuten
demokratisch guter brauch
doch Benjamin hörte läuten
was er lernen müsste auch

© 02.05.2017 brmu

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vive la raison!

GB Cart09 Liberté 170425
© 2017 Gregor Brickart, cartoon „Liberté“

vive la raison!

Liberté:
freiheit nur für uns,
nicht für die andern jungs!

Egalité:
gleichheit nur für unsereinen,
nicht etwa im allgemeinen!

Fraternité:
brüderlichkeit nur entre nous,
mit den andern lass‘ mich in ruh‘!

wer also wähnt, ohne fehl zu sein
der werfe den ersten edelstein
blau äugig als elitedresche
braun gängig mit blutiger wäsche

der zweite wahlgang soll das klären
bis dahin wird‘s noch etwas gären
mögen siegen die vernünftigen
den kurs bestimmten, den künftigen

vernunft über alles!

© 26.04.2017 brmu

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etwa getürkt?

 GB Cart08 Präsidium2 170418

© 2017 Gregor Brickart, cartoon „Präsidium“

wat den eenen sin Nachtigall
dat is‘ den annern sin Uhl,

dat sech ich mo so f r e i.

ja frei! so ruf ich laut mit hall.
den göttern singt die Nachtigall
und von freien wählen viele hier
die Eule tief ins andere revier.

wes geiste(r)s kinder sind die denn?
fühlen die sich nicht hier wohl,
wo man selber denken muss,
auch selbst entscheiden kann?

oh, präsidiales präsidium,
so stolz kommst du daher,
so arg, so krud‘ voll hass.
nennst andere nach nazi-art
lochst deine leute ein,
die frei dort denken wollen.

präsidium: sei präsidial!
erscheinst zu kalifatal.
nur über kontroversen dingen
kann weisheit voll erklingen.

© 17.04.2017 brmu
zitat variiert nach Fritz Reuter, plattdeutscher Schriftsteller (1810-1874), aus „Olle Kamellen“, Teil 2, 1862

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poli ticker

GB Cart07 Politiker 170407

© 2017 Gregor Brickart, cartoon „politiker“

sie sagen, der mensch sei im mittelpunkt
ja doch, im fadenkreuz der kanonen
sie seien ganz nah bei den menschen
ja doch, umso sicherer getroffen

du, ich hab‘ da ein mulmiges gefühl
ja schon, das kommt eben davon

wovon kommt was wie wann?
vom pennen und nicht einmischen
das mögen die doch so sehr

du meinst, Camus‘ revolte stört?
genau, zivilcourage wider den ernst
der absurden lage in nah und fern

was können wir denn tun?
nutz ihre nähe und triff sie
im laufenden wahljahr mit
ihren eigenen sprüchen!

wohlstand bei uns durch waffen
die anderswo die kinder töten
das ist tiefstes absurdistan

das ist aber echt mühsam
ja, ja, es geht bald vorüber
danach nimmt die nähe ab
wird wieder ferne routine

ach, das schaffen wir
fragt sich nur was

© 15.04.2017 brmu

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Sarin liegt in der luft

GB Cart6 170407

© 2017 Gregor Brickart, cartoon „Sarin“

spring is in the air
kinder springen und lachen
bei anderen das Sarin
zieht alle in den tod

ausgeburt höchst kranker hirne
was tun die in unserer welt
nur sich halten an der macht
verdammt süchtige nach geld
das will mir nicht in die birne

wo ist der schalter
zu  enden diesen wahn?

bestimmt nicht jener all
dieser raketen, die fliegen
wie mücken
über das
meer

mehr
übler hass
sie rücken
aus in paketen zu siegen
so kommt das nicht zu fall

es krähen die hähne
der gelder und kanonen

dreht sie endlich allen ab!
humanitas, mach‘ nicht schlapp!
deren kinder sind auch unsere!!

wenn ihr nicht umkehrt
werdet wie die kinder,
ihr werdet keinesfalls
ins reich der himmel
hinein gelangen

wie aber soll das gelingen
wenn diese kinder tot sind?

die schande drückt uns breit
in den schlamm der dummheit
geltungssucht und geldergier
menschheit, ick schäme mir

© 08.04.2017 brmu
zitat sinngemäß nach dem Evangelium der Christen: Matthäus 18, 3

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sprachlos

GB Cart5 Papst 170330

© 2017 Gregor Brickart, cartoon „Papst“

gehet hin und mehret euch
so steht es geschrieben
so ward es gesungen
aber bitte, ich ahne
ganz ohne kondome
das ist malteserregel
werden sie dennoch verteilt
wird heftig gekeilt
vor’m Heiligen Stuhl.

leget hin und wehret euch
gegen diesen aberwitz
wider die hygiene und
gegen alle vernunft -
schweigen hilft zu denken
erkenntnisse zu ziehen:
sex ist keineswegs als
ein geduldetes Übel oder
als eine Last
zu sehen …

© 03.04.2017 brmu
zitat1: songtitel von Udo Jürgens;
zitat2: aus Amoris Laetitia von Papst Franziskus vom 19.3.2016

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Bell's Bach

eine wahre geschichte: an einer u-bahnhaltestelle in Washington DC spielte Joshua Bell an einem Januar 2017 für 45 minuten auf seiner violine sechs stücke von Bach. während dieser zeit benutzten ca. 2000 menschen diese haltestelle, die meisten auf dem weg zur arbeit. nach etwa 3 minuten bemerkte ein passant die musik. für ein paar sekunden verlangsamte er seine schritte, um dann …

wer wissen will, wie es weitergeht, der starte den film.

ich geh‘ dahin
wohin ich soll
wohin ich muss
ins hamsterrad
blend‘ alles aus
auf meinem weg

und bin ich dann im hamsterrad
dann renn‘ ich bis es quietsch
bei mir im kopf, da brennt es
dann so lichterloh dynamisch

ich möcht‘ dahin
wohin ich will
wohin ich mag
in mein zentrum
nehm‘ alles auf
schau‘ alles an
hör‘ allem zu
auf meinem weg

ein teil von mir
das soll es werden
und liebevoll
streich‘ ich die geige
die einstens ich
nur halten konnte

© 07.03.2017 brmu

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kante mit Kant

GB Cart04 Kant 170225
© 2017 Gregor Brickart, cartoon „Kant“

oh, Immanuel, kleiner mann aus dem alten Königsberg, was nun?
viel sinniert hast de to hus, dem dummheit am kanthaken jehabt,
entrückt bist du unter der sonne von aufklärung aus heller vernunft,
gebenedeit sei dein hirn mit seinen kritiken.

doch du verlangst des guten zu viel von uns weltlichen hienieden.
denken sollen wir mit selbigem organ, grau im kopf verschlossen,
auf dass wir alle entkämen der selbstverschuldeten unmündigkeit,
wie als kinder den windeln auch?

ach, das denken ist ein schweres joch, verbraucht so viel energie.
dreibastig sind de leut‘ weil dammlig im dassel wie im arschke.
denken verlangt verzicht auf dröhnung, die dich kuijenieren tut,
wie sex’n’drugs’n’alcopops vor dem tv.

haben sie dennoch gedanken, so passen sie nicht ins format.
denn googeln, twittern, tweeten, mitnichten zum denken gemacht,
alles nur ein ewig rum kaameln von paslaks kollektiver dummheit.
mir wird janz kodderich zu mut.

Immanuel, hätt’st de janz eenfach jeschrieben für uns dummerchen,
so in subjekt-prädikat-objekt-sätzen, die wir grad‘ noch versteh’n,
dann wäre es geistig heller im lande und auf unseren demo-straßen,
könnten mehr mit vernunft die kante zeigen.

© 25.02.2017 brmu

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Europa eitelt

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© 2017 Gregor Brickart, cartoon „Europa“

wenn du blau bist, ist es die fahne auch,
selbst wenn sternchen darauf prangen.
zwei generationen lang kein ernsthafter
stress in diesem teil der alten welt kann
in Brüssel schon schön besoffen machen.

da kann man wider den stachel lecken
und sich stramm nationalistisch recken
aus der runde der achtundzwanzig
die ideen dazu, die stinken arg ranzig

so erträgt der zeuselige stier die Europa
wie sie eitel tut, sich kämmt und schönt,
derweil die sternchen aus den haaren fallen.
wär‘ sie als sterntaler umgeschult, hätten
wir dann hoffnung auf späteren lohn?

© 17.02.2017 brmu

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ME first à la Trump

GB Cart02 Trump
© 12.02.2017 Gregor Brickart, „die parole des tweetertrumpel“

in einem autoritären system sozialisiert,
hier in der eig’nen spielhallenwelt, da
bläht das ego schnelle, wenn man nur
bücklinge um sich versammelt hat.
da braucht’s noch einen heil’genschein,
schön blond frisiert im blauen sakko,
damit die naiven schon von weitem
den heilsbringer antwittern können.

nichts ist’s mit dem erklären, denn
seine existenz ist erklärung genug.
mit spitzen lippen die parole gegrölt:
>America first< vom bühnenfirst, ein
werbeslogan der Federal Credit Union.
der spruch darum erscheint arg neblig,
konkret meint er sich selber wohl,
im alten, puren pragmatismus,
wie viele auch ihn hatten, schlecht
bemäntelter, weil nackter ego-trip.
nein, narzissmus ist das nicht.

blond und blaue äugelein waren einst
die marke im schwarz-bräunlichen stoff.
das aber war und ist nazismus pur,
narzissmus im quadrat der masse von

tief postintellektueller art und weise.

wisse, freiheit ist, wo alle denken wollen
und jene, die sich's hinreichend trauen,
allen den fälligen respekt auch zollen!
und, kannst du in den spiegel schauen?

ich-ich-ich – nur notgedrungen wir,
wenn es mir denn nützen wird, das
ist die rechnung ohne den wirt!

© 14.02.2017 brmu

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keine tulpen für nulpen

GB 01 Tulpen 170208

© 08.02.2017 Gregor Brickart, wachsmalstiftzeichnung

im blauen sakko schenkt der Grego
geblümter Gregina ‘ne tulpe.
die jubiliert in ihrem ego:
blumen kriegt man nicht als nulpe!

was aber will uns dieses sagen?
die tulpe steht für ein geschenk;
der eine gibt, die andre nimmt
und beide freudig daran tragen.

und das geschenk wär‘ die kolumne;
der eine malt, der andere schreibt
beide holen sie die leserschaft
zum denken raus aus der rotunde.

darin vielleicht man zirkuliert,
gebannt von einem postfaktotum,
dieses allerdings macht richtig dumm.
die columna neue sicht gebiert!

© 13.02.2017 brmu

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100 worte: ungehorsam

das wollen wir nicht. ungehorsam ist lästig, verunsichert den geregelten lauf der dinge wie sie interessehalber geplant und kräftehalber ganz durch und durchgesetzt werden, bis alles sich in gutem gang ergeht. politik, die klatsch dazu, weil es doch arbeitsplätze bringt für strom und munition. da ist es schlecht, wenn durch unbeugsamen spalt ein neues lüftchen weht, so unvermittelt mit rasterlocken bewehrt und die regeln ins gegenteil kehrt: nicht auf den straßen die parolen gröhlen, unter tage in die röhre gehen. da haben es die hausfriedensbesitzer schwer dranzukommen. legitim ist was ethisch begründet handlungsoptionen weitet, recht was per spruch wird eingeengt.
© 19.11.2012 brmu

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100 worte: kultur

kultur ist das, was alle dafür halten. meint: anerzogene, erlernte, ausgesprochene, unausgesprochene regeln im sozialen zusammenleben einer großen gruppe von menschen werden mehr oder weniger bewusst oder unbewusst aktiv, duldend, widerstrebend oder widerlegend umgesetzt im eigenen denken, sprechen, verhalten. sie werden auch von den umsetzern bei den mit ihnen in beziehung stehenden menschen mehr oder weniger direkt oder indirekt aufgefordert eingefordert. kultur ist also eine übereinkunft in allen dingen des menschlichen lebens und zerfällt in bereiche wie kunst und geisteswissenschaftliches, technik und naturwissenschaftliches, in soziales und religiöses und anderes. all das kann man erfolgreich beackern ...

© 26.10.2012 brm ulbrich

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100 worte: leben

hundert worte sind hundert worte in diesem leben und in anderen vielleicht auch wenn es anderes leben gäbe auf anderen planeten auf denen das leben unterstützende bedinungen herrschen könnten wenn man denn überhaupt so genau wüsste was das leben sei und ob es anderes gäbe und welche unterstützung das andere bräuchte auf anderen planten im weltall und nicht nur in unserer milchstraße denn wir können doch nur in unseren menschlichen möglichkeiten denken also eher beschränkt und nicht nichts denken oder anderes was außerhalb unserer möglichkeiten läge da sind wir regelrecht blind wie die nacht in der so viel anderes ist …

© 20.10.2012 brm ulbrich

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